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<meta name="description" Content="Ralph Hasenhüttl und seine Ingolstädter schlagen sich in ihrer ersten Saison in der Bundesliga weiterhin überaus wacker. Nach 21 Spieltagen befinden sich die Schanzer auf einem recht sicheren Tabellenplatz, doch nun wartet ein Duell mit Werder Bremen, das richtungsweisend sein könnte. , ">
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<pre>Die Bundesliga, sie hat noch viel vor! Bald schon geht die höchste deutsche Spielklasse in die Weihnachtsferien, noch aber dürfen sich die 18 Mannschaften keine Verschnaufpause gönnen. Das gilt insbesondere für die besten und die schwächsten Teams.  <p> Die Hertha hat von den letzten fünf Partien in der Bundesliga gerade einmal beim abgeschlagenen Schlusslicht in Köln einen Sieg einfahren können. Ansonsten stehen noch zwei Remis zu Buche. Die Tendenz zeigt bei den Hauptstädtern nach unten, ein internationaler Bewerb ist in weite Ferne gerückt.  <p>  Ralph Hasenhüttl und seine Ingolstädter schlagen sich in ihrer ersten Saison in der Bundesliga weiterhin überaus wacker. Nach 21 Spieltagen befinden sich die Schanzer auf einem recht sicheren Tabellenplatz, doch nun wartet ein Duell mit Werder Bremen, das richtungsweisend sein könnte. <p> Mit aller Macht soll ein weiteres Abrutschen verhindert werden. Die Wölfe wollen sich die Relegation unbedingt ersparen. In der vergangenen Saison mussten die Niedersachsen „nachsitzen“, konnten sich aber mit zwei 1:0-Siegen gegen Eintracht Braunschweig retten. <p>  Am liebsten wäre es den Bremern, sollte der Bann schon am kommenden Spieltag in Berlin gebrochen werden.  </pre>


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<pre>Gerade bei den bestens eingespielten Kölnern dürfte kaum zu übersehen sein, dass sich hier eine kurzfristig zusammengestellte Truppe erst ganz allmählich zu finden beginnt — nach unserer Überzeugung steuern die Gäste deshalb auf ein ähnlich bitteres Ergebnis wie im Vorjahr zu.  <p> Damit wird auch die Luft für Trainer Markus Kauczinski immer dünner. Doch Sportdirektor Thomas Linke steht zumindest vorläufig zu seinem Chefcoach. „Es gibt bei uns keine Diskussion über den Trainer.“  <p>  Natürlich sind auch die Auftritte der anderen Abstiegskandidaten interessant, das gilt vor allem für das Match zwischen Köln und Frankfurt oder für den Auftritt von Union Berlin am Sonntag bei RB Leipzig. <p> In den vier absolvierten Partien der Rückrunde wurde das Team etwa ausschließlich von Top-6-Klubs auf seine derzeitige Formstärke geprüft — dabei vermochten weder Frankfurt noch Leipzig, Dortmund oder zuletzt Leverkusen den bemerkenswerten Höhenflug der Breisgauer zu stoppen. <p>  Bremen spielt zwar eine durchschnittlich gute Saison, konnte aber nur einen Sieg bei vier Niederlagen und einem Remis in den vergangenen sechs Spielen feiern. Werder konnte nur zwei der letzten zwölf BUndesliga-Duelle gegen Hoffenheim gewinnen (5U, 5N). Die TSG ist seit sieben Spielen an der Weser ungeschlagen (2S, 5U) – nur gegen Köln konnte man eine gleich lange Serie in der Geschichte aufbieten. Spricht fast alles für Hoffenheim, deshalb wird die TSG nicht verlieren!  </pre> 


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<pre> Angesichts dieser unerfreulichen Serie ist es umso erstaunlicher, dass so mancher Konkurrent nach wie vor weniger Tore als der Effzeh vorzuweisen hat: So taten sich bisher Bremen, Darmstadt und insbesondere Ingolstadt mit einer noch größeren Harmlosigkeit hervor.  <p> Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann klagte danach: „Frankfurt hat mit Mann und Maus verteidigt. Gegen einen Gegner, der mit neun Mann am Strafraum verteidigt, ist es immer schwer, sich Chancen herauszuspielen. Aber letztlich haben wir noch einen Punkt geholt.“  <p>  Bei genauerem Hinsehen ist allerdings festzustellen, dass die Elf von Pal Dardai genau dort steht, wo sie leistungsmäßig hingehört. <p>  Wer etwas gewinnen will, muss auch etwas riskieren! Beim Topspiel zwischen Mainz 05 und Bayern München auf keine Niederlage des Heimteams zu setzen? Das ist mutig, aber kann durch die Statistiken und Formkurve der vergangenen Wochen durchaus begründet werden. <p>  Ein unkalkulierbares Rest-Risiko dürfte allenfalls aus der angeschlagenen Psyche resultieren: Überdies muss auch der zunächst so erfolgsverwöhnte Nagelsmann erst einmal beweisen, selbst in schwerer See zum Steuer des Kahns in der Lage zu sein.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 25.2.2019, 17:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Dass der FCI allein an den jüngsten vier Spieltagen gegen Köln, Frankfurt und Stuttgart jeweils einen mehr oder weniger komfortablen Vorsprung verspielte, lässt das sturmerprobte Bollwerk der Schanzer mittlerweile als ziemlich löchrig erscheinen.   <p> für das letzte torlose Spiel muss man einige Zeit in den Geschichtsbüchern kramen. Tatsächlich geht die letzte Nullnummer auf das Jahr 2002 zurück. In drei der letzten vier Duelle wurde das Over 2,5 erfüllt. Das Hinspiel gewann Wolfsburg mit 6:0, in der vergangenen Saison gab es ein 3:2 für Freiburg. <p>  Mit Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen treffen zwei Mannschaften aufeinander, deren Spiele gerne torreich enden.  <p> für die Schalker Ambitionen war dieser Punkt aber dennoch zu wenig, denn sie sind der Abstiegszone näher als den angepeilten Europapokalrängen. Die „Knappen“ liegen nach 15 Spieltagen nur auf Rang 11 — in der Einöde der Tabelle.  </pre>


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<pre> Immerhin wusste die Alte Dame die spielfreien Wochen jedoch zu nutzen, um weiter an einer zukunftsträchtigen Truppe zu bauen: Mit Sinan Kurt haben die Blau-Weißen beim FC Bayern einen jungen Spieler aufgetrieben, der zweifelsohne jede Menge Potential besitzt.  <p> Gleich zwei Mal in Folge haben sich die Fohlen somit gegen Mannschaften schwer getan, für die es im Borussia-Park von vornherein ausschließlich um die Begrenzung des Schadens ging: In Anbetracht dieser Erfahrungen dürfte nun sicherlich auch im Kraichgau keine Gladbacher Gala zu sehen sein.  <p>  Hannovers Bobby Wood. (Â© Swen Pförtner / dpa Picture Alliance / picturedesk.com) <p>  Saison 2013/14: Aufstieg in die Liga durch die Relegation gegen Bielefeld — fixiert in der Verlängerung des Rückspiels.  <p> Das sieht auch Defensiv-Mann Matthias Ostrzolek so: „Mir wäre es lieber, wir gehen in Führung und müssen nicht immer hinterherlaufen.“  </pre>


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